Vorträge am 16. und 17. Februar
2012 im Tian Gong Institut von Dr. Semir Osmanagic über die
„Pyramiden der Welt – spirituelle Hintergründe“ und die
„Pyramiden in Europa – Das Tal der bosnischen Pyramiden“
Viele Tian-Gong-Freunde freuten sich auf den Besuch von Semir Osmanagic in Berlin, denn im letzten Jahr fand das Sommer-Retreat in der Nähe von Sarajewo statt und der Besuch der bosnischen Pyramiden unter der Führung von "Dr. Sam" war für viele Teilnehmer ein beeindruckendes und überraschendes Erlebnis gewesen.
An den Abenden berichtete zunächst Meisterin Tianying kurz von ihren eigenen Forschungsreisen zu den Pyramiden
in Mexiko, Ägypten und Bosnien. Mit ihren Forschungsmethoden hatte sie alle Pyramiden als spirituelle und hochenergetische Orte wahrgenommen (siehe Rubrik "Forschungsreisen" auf der TG-Webseite). Die wissenschaftliche und zugleich offene Arbeit von Dr. Semir Osmanagic sei sehr wichtig und lehrreich für uns Menschen, betonte sie.
Semir Osmanagic begann seinen ersten Vortrag, indem er die Pyramiden des ganzen Erdballs in Fotos und Kurzfilmen vorstellte. Er sprach über die Zusammenhänge und die Details der Pyramiden von allen sechs Kontinenten. Bei seinen zahlreichen Forschungen fand er heraus, dass alle Pyramiden bestimmte gleiche Merkmale haben: die Ausrichtung nach Norden, glatte Seitenflächen, die Verwendung von künstlichem Material, innere Gänge, Kammern, Tunnel, die Ausnutzung unterirdischer Wasserläufe, radiologische Anomalien und heilige Geometrie.
Semir Osmanagic begann seinen ersten Vortrag, indem er die Pyramiden des ganzen Erdballs in Fotos und Kurzfilmen vorstellte. Er sprach über die Zusammenhänge und die Details der Pyramiden von allen sechs Kontinenten. Bei seinen zahlreichen Forschungen fand er heraus, dass alle Pyramiden bestimmte gleiche Merkmale haben: die Ausrichtung nach Norden, glatte Seitenflächen, die Verwendung von künstlichem Material, innere Gänge, Kammern, Tunnel, die Ausnutzung unterirdischer Wasserläufe, radiologische Anomalien und heilige Geometrie.
Die vielleicht wichtigste Arbeit von Semir Osmanagic und der Punkt der wohl die Zuhörer am meisten interessierte, war und ist die Entdeckung der bosnischen Pyramiden.Die bosnischen Pyramiden sind die größten und ältesten Pyramiden auf der Welt. Bodenuntersuchungen haben ergeben, dass sie 12 000 bis 15 000 Jahre alt sind, vom Ende der letzten Eiszeit. Sie befinden sich nahe der Stadt Visoko unweit von Sarajewo und wurden nach dem Bosnienkrieg (1992 – 1995) entdeckt.
Bisher wurden vier Pyramiden erkannt: Sonnen-, Mond- und Drachen-Pyramide sowie die Pyramide der Liebe. Semir Osmanagic nannte sie Pyramide der Liebe, weil Liebe das mächtigste Wort ist und Liebe die stärkste Kraft hat. Er selbst ist gebürtiger Bosnier und wünscht sich sehr, das sich in seinem Heimatland das Licht der Liebe ausbreitet und das Tal der Pyramiden und Bosnien eine neue Botschaft an die Welt senden: die Botschaft eines friedvollen und liebevollen Miteinanders.
Dr. Sam Osmanagic berichtete auch von der anderen Seite seiner Forschungsarbeiten. So stieß er in allen Ländern, in denen er geforscht hat, auf großen Widerstand unter Ministern oder Regierungsvertretern. Auch weigert sich die Mehrzahl der Wissenschaftler und Journalisten, seine Forschungsergebnisse anzuerkennen und die Geschichte, wie sie bisher von den Historikern gelehrt wird, neu zu schreiben und somit somit den Forschungsergebnissen anzupassen. Die meisten behaupten (ohne die Pyramiden je besichtigt zu haben), dass diese Erhebungen, insbesondere die in Bosnien, natürlichen Ursprungs seien und keine von intelligenten Händen erbaute Pyramiden. Der Tenor scheint immer zu sein, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
Semir Osmanagic vertritt die Auffassung, dass die Wissenschaft allen Menschen zugänglich sein sollte, weswegen er eine gemeinnützige Stiftung gründete. Trotz Hindernissen und ohne staatliche Unterstützung gehen die Ausgrabungen voran. Seit Sommer 2010 sind freiwillige Helfer aus den verschiedensten Ländern mit Enthusiasmus im Einsatz, die bosnischen Pyramiden und das unterirdische Tunnelsystem freizulegen.
Der zweite Vortrag war nur dem Tal der bosnischen Pyramiden gewidmet. Mehr als 100 Zuhörer waren gekommen, um von den faszinierenden Entdeckungen mitten in Europa zu erfahren.
Ein Anliegen von Semir Osmanagic ist es, die bestehende Kluft zwischen dem materiellen und dem spirituellen Wissen zu überbrücken, damit die Pyramiden verstanden werden können.Die Pyramiden sind seinen Forschungen zufolge Energiefelder mit verschiedenen Frequenzen. Das heißt, sie sind einerseits Energiemaschinen, andererseits riesige Energietransmitter, die auch Energien empfangen. Ursprünglich kommunizierten die Pyramiden auf den Kontinenten und nach seiner Vermutung auch im ganzen Universum miteinander.
Ein Team von Physikern entdeckte elektromagnetische Phänomene an der Spitze der Sonnenpyramide. Energie mit 28 kHz, die wir weder sehen noch hören können, tritt dort in einem Radius von 4½ m heraus. Diese Energie wurde in hörbare 8 kHz-Töne umgewandelt und an diesem Abend auch vorgespielt. So "hörten" alle im Seminarraum fasziniert der Energie der Sonnenpyramide zu und betrachteten die dazugehörenden farbigen Formen auf der Leinwand. Für viele Zuhörer waren das andächtige und bewegende Minuten voller Ehrfurcht.
Die Kontroverse bei den bosnischen Pyramiden dreht sich vor allem um die Betonblöcke, mit der sie bedeckt sein soll. Nach den Ergebnissen verschiedener Forschungsinstitute in verschiedenen Ländern hat der Beton, aus denen die Platten an den Seitenflächen der Sonnenpyramide bestehen, eine hervorragende Qualität. Dieser Beton ist demnach weitaus besser und haltbarer, als der, der heute hergestellt werden kann.
Mittels Georadar und thermischer Analyse konnte ebenfalls ein Tunnelsystem aufgezeichnet werden, das von einer Tiefe von 5 m bis zu 350 m reicht. Es besteht u.a. aus Kammern und Seen. Zwei Prozent des Tunnelsystems sind schon freigelegt. In den unterirdischen Gängen wurden Megalithblöcke gefunden, die aus künstlichem Keramikmaterial bestehen und Teil einer noch aktiven Technologie zur Energieverstärkung sind. Auf einem Megalithen zeigte Osmanagic ein Relief, auf einem anderen Schriftsymbole. In den unterirdischen Gängen herrscht eine sehr hohe Konzentration an negativen Ionen, welche sehr positive Wirkungen auf die Menschen haben.

Mittels Georadar und thermischer Analyse konnte ebenfalls ein Tunnelsystem aufgezeichnet werden, das von einer Tiefe von 5 m bis zu 350 m reicht. Es besteht u.a. aus Kammern und Seen. Zwei Prozent des Tunnelsystems sind schon freigelegt. In den unterirdischen Gängen wurden Megalithblöcke gefunden, die aus künstlichem Keramikmaterial bestehen und Teil einer noch aktiven Technologie zur Energieverstärkung sind. Auf einem Megalithen zeigte Osmanagic ein Relief, auf einem anderen Schriftsymbole. In den unterirdischen Gängen herrscht eine sehr hohe Konzentration an negativen Ionen, welche sehr positive Wirkungen auf die Menschen haben.

Anregende Fragen und weiterführende Antworten schlossen sich nach der Präsentation an.
Meisterin Tianying erklärte, dass es sich bei den Pyramiden um
heilige Orte handele, die zu schützen seien. Die Absichten, mit welchen Ausgrabungen vorgenommen werden, seien dabei sehr wichtig. Als sie vor einigen Jahren bei den Pyramiden in Teotihuacan war, hatte sie
die Botschaft bekommen, dass die Menschen erst ihre Seele zu reinigen hätten, bevor sie die Pyramide besteigen dürften.
Tian Gong freut sich auf eine baldiges Wiedersehen mit Sam Osmanagic!






Danke für diesen aufschlußreichen,anerkennenden,unterstützenden Beitrag.
AntwortenLöschendas sind die PYRAMIDEN der Illyrer vorfahren der Albaner.die illyrer haben die älteste geschichte der Welt.aber es gibt paar länder die unbedingt verhindern wollen das die geschicht neu geschrieben wird.
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